Aventurien

Was bisher geschah.... (8)
Eine schlüpfrige Angelegenheit

Ingerimm 998

Erschüttert von den Ereignissen, machen sich die vier Verbündeten neu ausgerüstet auf den Weg nach Malkid.

Unterwegs treffen sie auf die erschöpfte, von einem starken Gewitter völlig durchnässte, Traviageweihte Yasinde Otten und bieten ihr kurzentschlossen an, sie in das kleine Dorf Callona zu begleiten.

Die Bewohner haben mit einem merkwürdigen Problem zu kämpfen…. noch während sie der Dorfvorsteher Horatio Albrecht darüber aufklärt, dass den Bewohnern ihre Unterwäsche abhanden gekommen ist, fliegt auch schon eine lange, mit dezenten Rüschen versehene Unterhose – mit wunderschön durchscheinenden Feenflügeln – an der kleinen Gruppe vorbei.

Ihre Untersuchungen führen die Helden schließlich zu einer kleinen, leicht verfallenen Holzhütte im nahegelegenen Wald. Verse reimend stoßen die Vier im Inneren der Hütte auf die – in einem Kellerloch versteckten – vermissten Unterkleider. Doch was hat es mit dem irren Gegacker auf sich, dass plötzlich von draußen zu hören ist?

Ein Greis mit langem Bart hockt im hohen Gras:

Buhu-ohne K mein Name,
und wer seid Ihr, oh holde Dame?
Gnihihihi’

Nach einigem Hin und Her gesteht der alte Mann:

‘Ja, ja ich wars, ich hab geklaut,
was ham die Törtchchen dumm geschaut.
Ihr wollt zurück die ganzen Sachen,
zuerst drei Aufgaben habt ihr zu machen.
Ich zeig sie euch, kommt mit, kommt mit,
ihr werdets schon sehn, es wird ein Hit.
Gnihihihi’

Schon bald wird den Gefährten klar, dass sie einem Schelm gegenüberstehen und Buhu nur seinen Spaß haben will…. und so vergeht der Tag der Prüfungen wie im Flug und auch dem einen oder anderen Helden entkommt ein Lacher.
Am Ende des Tages steht es 2:1 – Buhu hat sein Gebüsch und wurde zum Lachen gebracht – doch konnten die Vier die Perücke von Horatio Albrecht nicht rechtzeitig finden. Und doch…. Buhu ist zufrieden und verspricht, die Dorfbewohner künftig nicht mehr zu behelligen.

So bleibt zum Schluss nur noch, der Traviageweihten vom erfolgreichen Ausgang des Abenteuers zu berichten. Doch was ist das? Vor den Augen der Helden verwandelt sich Mütterchen von Otten plötzlich in Buhu….

‘Ihr habt mich zwar nicht erkannt,
doch nun aus diesem Dorf verbannt.
Es war auch keine Qual,
also bis zum nächsten Mal!’

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Was bisher geschah.... (7)
Die Dämonenklinge

Ingerimm 998

Das Ende des mehrtägigen Gelages wird durch ein glanzvolles Bankett zu Ehren von Shahane eingeläutet, die durch eine feierliche Ansprache von Sialo offiziell zu seiner Nachfolgerin erklärt wird.

Doch noch ehe die ersten Speisen aufgetischt werden können, stürmt ein hochgewachsener, gutaussehender Adeliger wütend den Saal…

Rafik von Eschgeier fordert Sialo zu einem Duell, um die schon längere Zeit bestehende Fehde endgültig zu entscheiden.

Sialo rüstet sich sogleich für den Kampf. Das Duell sollauf das 2. Blut entschieden werden. Schnell wird klar, dass sich die Gegner nahezu ebenbürtig sind. Erfahrung und Besonnenheit Content Not Found: sialo-alksim_ trifft auf Schnelligkeit und Wagemut Rafiks. Den ersten sicheren Treffer kann schließlich _Content Not Found: sialo-alksim landen, doch gerät er bald darauf in starke Bedrängnis. Rafik schlägt mit einer gekonten Finte zurück und verwundet seinen Gegner auf der linken Wange. Die Menge verfolgt mit Spannung den Verlauf des Kampfes.

Einzig der junge Finius zieht sich furchtsam aus dem Schauplatz zurück…

Dann der entscheidende Angriff. Sialo schafft es unter Aufbietung seiner ganzen Schlagkraft seinen Gegner zu entwaffnen und niederzustrecken. Die Menge johlt. Der Kampf ist entschieden.

Doch Rafik entpuppt sich als schlechter Verlierer. Flink zieht er einen versteckten Dolch und sticht kurzerhand auf den erschöpften Gegner ein. Noch ehe jemand reagieren kann, springt er auf sein Streitross und galoppiert in die Nacht.

Sialo wird verwundet in seine Gemächer gebracht.

Lilöe bietet sogleich ihre Heilkünste an – doch als die Helden ins Schlafgemach vorgelassen werden ist es bereits zu spät… der Baron erliegt seinen Wunden.

Verständnislosigkeit macht sich breit… die Wunden waren doch nicht tief genug für ein solch schnelles Ableben? Nur Finius kann sich den wahren Grund für das Geschehene erklären…

Die düstere Aura – die schon während des Kampfes zu spüren war – befindet sich noch im Raum. Die Wunde am Leichnam ist am stärksten davon umgeben. Der Dolch muss von einem Dämon beseelt gewesen sein…

Shahane ist fassungslos. Um sich zu sammeln, weist sie alle Anwesenden an, den Raum sofort zu verlassen, sich aber zu ihrer Verfügung zu halten.

Bedrückt suchen die Helden ihr Nachtlager auf. Doch noch vor Morgengrauen werden sie vor Shahane geführt…

‘Geht nach Malkid. Horcht euch um. Findet heraus, was sich zugetragen hat und wieso.
Ich selbst werde die Truppen zu den Waffen rufen. In 2 Monaten stürmen wir die Stadt und die Festung Malkethaza. Sorgt dafür, dass wir auf so wenig Widerstand wie möglich treffen… überreden, überzeugen, aufwiegeln, sabotieren – lasst nichts unversucht. Vor allem tragt dafür Sorge, dass die Stadttore beizeiten geöffnet werden…
Und findet die Urherber dieses Verrats – Rafik ist sicher nicht allein vorgegangen.’

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Was bisher geschah.... (6)
Ein neuer Verbündeter

Ingerimm 998

Nach mehrtägiger Reise und einer aufregenden Kneipenschlägerei – bei der insbesondere der Schelm mit kleinen Trickzaubereien für Unruhe unter den Gegnern Sorgen konnte – erreichen die Helden wie vereinbart die Burg Agum.

Reges Treiben und überfüllte Hallen künden von den bevorstehenden Festlichkeiten.
Nach einer kurzen und erfolgreichen Unterredung mit Baron von Agum – die Fehde konnte abgewendet werden – genießen die Gefährten ihre freie Zeit bei Speis und Trank.
Beim anschließenden Turnier können die Helden ihre Kampftechniken erproben und verbessern.

Ein wahres Feuerwerk unter den Gästen entfachen sie aber schließlich durch eine atemberaubende Show – Musik, Tanz und Lichterspektakulum sorgen in der Menge für Begeisterung und lassen die Münzbeutel klingen. So machen die Freunde sich auch mit Finius Funkentanz bekannt, der sich ihnen sogleich anschließt.

Doch neues Unglück bahnt sich bereits an….

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Was bisher geschah.... (5)
Für Baron Al'Kasim unterwegs

Hesinde 997 bis Ingerimm 998

Nach einem kurzen Abstecher zur nahegelegenen Siedlung der Auelfensippe Hainblatt, der insbesondere für Lilöe – die dem Salasandra der Sippe beiwohnen durfte – in Erinnerung bleiben wird – machen sich die Gefährten auf den Weg zur Burg Culming.

Unterwegs können sie nicht nur der Pferdezüchterin Vanja eine große Hilfe bei einem Anschlag auf ihre Pferde und ihr eigenes Leben sein, sondern lernen auch, dass nicht jedes Leben gerettet werden kann, als sich der Übeltäter kurzerhand selbst erdolcht.
Für Lilöe ist der kleine Zwischenfall nebenbei auch eine gute Gelegenheit sich an ihr Seelentier – die Schwalbe – zu erinnern, die ihr in großer Not die Flucht aus einer brennenden Hütte ermöglicht.

Auf der Feste Culming haben die Helden dann ausreichend Gelegenheit sich “unters Volk” zu mischen und wichtige Informationen über das Adelshaus und Hasrolf von Culming einzuholen.

Auch neue Freundschaft wird geschlossen….der Barde Odilbert schließt sich der Gruppe auf dem Weg zur Burg Agum an.

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Was bisher geschah.... (4)
Dem Täter auf den Fersen

Hesinde 997

Am Ende ist es dem Durchhaltevermögen der Helden zu verdanken – die sich unter Aufbietung ihrer ganzen Kraft und Geduld, um die Belange der Dorfbewohner gekümmert haben bis man ihnen schließlich Zugang zur Villa des Dorfvogts gewährt hat -, dass Shahane nach Tagen der Ungewissheit doch noch gerettet werden kann.

Unglaublich…. aber der Dorfvogt hat dem Entführer und Mörder(?) Unterschlupf in einem geheimen Kellergewölbe gewährt, wo er Shahane unbemerkt festhalten konnte.

Hasrolf von Culming wird von den Helden im Keller gestellt. In einem schier aussichtslosen Kampf, gelingt es dem Bösewicht aber bedauerlicherweise doch mit Hilfe des Dorfvogts und dessen Hausdiener zu fliehen.

Am Ende bleibt den Gefährten nur, Shahane zu befreien und ihrem Vater heil zurückzubringen.

Über die Hintergründe der Tat wird noch ausführlich gesprochen und die Helden für eine weitere Aufgabe engagiert…. einzig der Tod von Diluvio wird wohl nie gänzlich geklärt werden können – war es ein Unfall oder heimtückischer Mord? Jadira zumindest ist sich sicher, wer für den Tod ihres Bruders verantwortlich ist…. und sie wird Hasrolf jagen.

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Was bisher geschah.... (3)
Von Hexen und anderen magischen Wesen

Hesinde 997

Während die Suche nach Shahane weiter andauert, haben die Helden auch die eine oder andere Begegnung magischer Natur….

So ist die Überraschung groß, als der Schelm zur Rettung eines alten, schwer kranken Dorfbewohners einen Kobold zu Hilfe ruft.

Erleichtert stellen die Helden bei einem Ausflug in den Wald fest, dass sich die – von den Dorfbewohnern gefürchtete – Hexe als harmloses, altes Kräuterweib entpuppt.

Und schließlich können die Gefährten ihre Kraft im Kampf gegen einen jungen, Unheil stiftenden Waldschrat unter Beweis stellen.

Auch erwähnt sei, dass die Helden im Keller des Wirtshauses über zwei interessante Bücher eines Barden stoßen, die sie auf die Spur einer Schwarzmagierin bringen können….

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Was bisher geschah.... (2)
Rondra sei Dank

Hesinde 997

Nur langsam erholen sich die drei Unglücklichen vom ersten Schrecken, raufen sich aber schließlich zusammen und versuchen gemeinsam dem Verschwinden Shahanes auf den Grund zu gehen.

Immerzu gen Himmel spähend und auf Anhalten des schönen Wetters hoffend, verbringen die Gefährten ihre verbleibende Zeit mit Nachforschungen in Blitzacker.

Ein Anschiedsbrief der Verschwundenen scheint das Rätsel zu lösen, doch weder die Bediensteten der Adelsleute, noch der Baron selbst schenkt dem Schreiben Glauben.

Während unsere Helden weiter versuchen, sich das Vertrauen der Dorfbewohner durch Erledigung kleiner Aufträge zu verdienen, erfolgt der nächste Tiefschlag…. eine Wache wird bewusstlos am Haupttor zum Dorf gefunden – ein Zahori liegt erschlagen am Wegesrand. Sollten die Fremden vielleicht doch schuldig sein und einen vergeblichen Fluchtversuch unternommen haben?

Donnergrollen in der Ferne. Ein Gewitter zieht auf.

Beinahe lautlos zieht die Prozession über den schmalen Pfad bis zur Bluteiche. Ist das schon das Ende der unglücklichen Gefährten?

In schweren Ketten an den Baum gefesselt stehen sie, beteuern ihre Unschuld…. Blitze zucken über den schwarzbewölkten Himmel – ein lauter Knall schreckt die Schaulustigen auf. Nahe der Lichtung fällt eine schwere Fichte krachend zu Boden.

Rondra hat gesprochen und in ihrer unendlichen Weisheit die Leben der Unschuldigen verschont.

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Was bisher geschah.... (1)
Der Beginn einer (wunderbaren?) Freundschaft

Hesinde 997

Nahe Pildek – in dem kleinen Dorf Blitzacker – herrscht große Aufregung. Nicht jeden Tag kommt es vor, dass der Baron von Agum zu Gast ist. Und dieses Mal will jeder Dorfbewohner einen Blick auf ihn und seine Tochter erhaschen. Die junge, atemberaubende Schönheit soll immerhin künftig die Geschicke der Baronie Agum lenken – bald schon will der ansonsten, kinderlos gebliebene Baron, das uneheliche Zeugnis seiner Liebe zur Mundilla erklären – wenn man den Gerüchten Glauben schenkt. Aber weshalb sonst sollte der Baron – anlässlich des Geburtstags seiner Tochter im nächsten Ingerimm – die höchsten Adeligen des Landes geladen haben?

Doch auch außerhalb der Palisaden herrscht große Aufregung – eine Gruppe Zahori hält auf einer kleinen Lichtung nahe des Dorfs Lager. Von Tagesanbruch bis tief in die Nacht erklingen die fröhlichen Gesänge der ausgelassenen Meute. Tänzer, Akrobaten und Gaukler lassen Kinderherzen höher schlagen – und auch manch Erwachsener lässt es sich nicht nehmen, ab und an bei dem fahrenden Volk vorbeizuschauen.

Mitten in dieses Getümmel haben sich auch eine elfische Legendensängerin, ein Schaukämpfer aus Punin und ein Schelm – drei der Helden unserer Geschichte – “verirrt”. In dem kleinen Dorfgasthaus “Zum lachenden Hamster” suchen sie Unterschlupf, um der nächtlichen Kälte zu entgehen. Friedlich schlummernd nach üppigem Mahl, ahnen sie nichts von dem Unheil, das sich anbahnt und aneinander binden wird….

Doch früh am nächsten Morgen: Shahane ist verschwunden…. der Baron außer sich…. die Helden Hauptverdächtige…. können die Helden das Verschwinden der Adeligen rechzeitig aufklären und dem Rondra-Urteil entgehen. Nur einige wenige glauben an die Unschuld der drei Unbekannten….

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